Zi-d-atenbank
Aesop, griech. Fabeldichter, ( 6.Jh.v.Chr. )
"Mancher Einfältige in prächtigem Gewande gälte mehr, wenn er schwiege, denn: Mit Schweigen sich niemand verrät."

"Wie oft das größte Glück zerstört ein Augenblick!"


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Anaximander von Milet, griech. Philosoph (um 610-um 546 v.Chr.)
"Und darein, woraus die Dinge entstehen, vergehen sie auch wieder, wie es bestimmt ist."

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Antiphon, griech. Redner ( um 480-411 v.Chr. )
"Die Umgebung, in der der Mensch sich den größten Teil des Tages aufhält, bestimmt seinen Charakter."

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Aristoteles, griech. Philosoph (384 v.Chr. - 322 v.Chr.)
"Was es alles gibt, was ich nicht brauche!"

"Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht."

"Denken und Sein werden vom Widerspruch bestimmt."

"Glück ist Selbstgenügsamkeit."

"Freude an der Arbeit läßt das Werk trefflich geraten."

"Die Natur kreiert nichts ohne Bedeutung"

"Das Glück gehört denen, die sich selber genügen."

"Der König, der die Unterstützung seiner Bürger verliert, ist kein König
mehr."

"Nicht dem Vergnügen, der Schmerzlosigkeit geht der Vernünftige nach."

"In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare."


"Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes,
wenn einmal unsere heutige Jugend die Männer von morgen stellt.
Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen."


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Demokrit, griech. Philosoph (460 - 370 v.Chr.)
"Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen: sie arbeiten, als ob sie ewig leben würden."

"Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause."

"Ein Leben ohne Freude ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus."

"Arbeit wird dadurch leichter, daß man sich an sie gewöhnt"

"Fallen ist keine Schande, aber Liegenbleiben."

"Ewiges Zögern läßt nie etwas zustande kommen. "


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Demosthenes, griech. Redner (384 - 322 v.Chr.)
"Auch Quellen und Brunnen versiegen, wenn man zu oft und zu viel aus ihnen schöpft."

"Jeder glaubt gern, was er wünscht, die Dinge aber sind oft anders beschaffen."

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Empedokles (ca.500-430 v.Chr)
"Die Intelligenz nimmt in dem Maße zu, wie der Mensch die Welt erkennt. "


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Epikur von Samos, griech. Philosoph (341 - 270 v.Chr.)
"Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen."

"Wem genug zuwenig ist, dem ist nichts genug"

"Der größte Reichtum ist die Selbstgenügsamkeit"

"Ein Übel ist der Zwang, aber es besteht kein Zwang, unter Zwang zu leben. "

"Bei den meisten Menschen ist die Ruhe nichts als Erstarrung und die Bewegung nichts als Raserei."


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Herakleitos "Heraklit" von Ephesos, griech. Philosoph (um 550 - 480v.Chr.)

"Den Namen des Rechtes würde man nicht kennen, wenn es das Unrecht nicht gäbe."

"Das Wesen der Dinge hat die Angewohnheit, sich zu verbergen."

"Es ist nicht gut für die Menschen, alles zu erhalten , was sie wünschen."

"Alles fließt."

"Das Lernen vieler Dinge lehrt nicht Verständnis."

"Das rechte Maß zu wissen, ist höchste Kunst."

"Krieg ist der Vater aller Dinge und der König aller Dinge; und einige hat er zu Göttern gemacht und einige zu Menschen, einige gebunden und einige frei."

"Viel wissen bedeutet noch nicht Verstand."


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Herodot, Ältester griechischer Geschichtsschreiber, Philosoph (14.7.485(v. Chr.) bis 31.12.424(v. Chr.))
" Der Erfolg bietet sich meist denen, die kühn handeln; nicht denen, die alles wägen und nichts wagen wollen."

"Wo Klugheit gilt, da schafft Gewalt nichts."


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Hippokrates ( geb. 460 v.Chr)

"Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft,
die im Inneren eins jeden von uns liegt."

"Das Leben ist eine Komödie für den Denkenden und eine Tragödie für die, welche fühlen."


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Menander - griech. Dichter (342/341-291/290)
"Nichts Böses geschieht, wofür die Menschen nicht einen Vorwand haben."

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Perikles - athen. Staatsm., bedeutendster Redner s. Zeit, seit 461 Führer Athens, ( um 500 v.Chr. - 429 v.Chr. )
"Ich rede nicht dem Wahn das Wort, daß der Tod vor dem Feind köstlich sei. Ich rede der Wahrheit das Wort, daß es zu allen Zeiten ein Zwang ist, das, was man liebt, verteidigen zu müssen - auch mit dem Leben."

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Platon (Plato), griech. Philosoph (427 - 347 v.Chr.)
"Der Tugendhafte begnügt sich, von dem zu träumen, was der Böse im Leben verwirklicht."

"Glaubst Du, man könne in Bewunderung mit etwas verkehren ohne es nachzuahmen?"

"Ist der Mensch mäßig und genügsam, so ist auch das Alter keine schwere Last, ist er es nicht, so ist auch die Jugend voller Beschwerden."

"Denn auch die wahren Meinungen sind nicht viel wert, bis man sie durch begründetes Denken anbindet."

"Die Staaten blühen nur, wenn entweder Philosophen herrschen oder die Herrscher philosophieren."


"Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit."

"Das Urteil der Menge mache dich immer bedenklich, aber niemals verzagt."

"Die größte Behinderung des Lebens liegt darin, ständig auf die Gesundheit zu achten."


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Plutarchos (Plutarch), griech. Geschichtsschreiber (um 46 -120n.Chr.)
"Nachlässigkeit richtet selbst vorzügliche Anlagen der Natur zugrunde."

"Das Gehirn ist nicht nur ein Gefäß, das gefüllt werden muß, sondern ein Feuer, daß gezündet werden will."


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Pythagoras - griechischer Philosoph ( um 570-497/496 v.Chr. )
"Die kürzesten Wörter nämlich "ja" und "nein" erfordern das meiste Nachdenken"

"Was immer ein Mensch den Tieren antut, wird ihm mit gleicher Münze zurückgezahlt werden. "



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Sokrates - griechischer Philosoph (470-399 v.Chr.)
"Alle Autorität, die ich besitze, beruht einzig darauf, daß ich weiß, was ich nicht weiß."


"Vieles gibt es doch,was ich nicht nötig habe." (Sokrates beim Anblick zum Verkauf ausgestellter Luxusartikel)


"Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer."


"Bedenke stets, daß alles vergänglich ist; dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein."


Die drei Siebe des Weisen
Zum weisen Sokrates kam einer gelaufen und sagte:
"Höre, Sokrates, das muß ich dir erzählen!"
"Halte ein!" unterbracht ihn der Weise, "hast du das,
was du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?"
"Drei Siebe?", fragte der andere voller Verwunderung.
"Ja, guter Freund! Laß sehen, ob das, was du mir sagen willst,
durch die drei Siebe hindurchgeht: Das erste ist die Wahrheit.
Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?"
"Nein, ich hörte es erzählen und..." "So, so! Aber sicher hast du
es im zweiten Sieb geprüft. Es ist das Sieb der Güte. Ist das,
was du mir erzählen willst gut?" Zögernd sagte der andere:
"Nein, im Gegenteil..." "Hm", unterbrach ihn der Weise, "so laßt
uns auch das dritte Sieb noch anwenden. Ist es notwendig, daß
du mir das erzählst?" "Notwendig nun gerade nicht..."
"Also, sagte lächelnd der Weise, "wenn es weder wahr noch gut noch
notwendig ist, so laß es begraben sein und belaste dich und mich nicht damit."


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Sophokles (ca. 496-406 v. Chr)
"Die Würfel Gottes fallen immer richtig"



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