Konfessionsübergreifendes Bibelprojekt der 5. Klassen
am 17.02.2004

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Am 17.02.04 war es soweit: Die Vorbereitungen der letzten Stunden sollten sich auszahlen und die Präsentation der Ergebnisse stand nun an. In den Räumen der Landesbibliothek Coburg stellten Schülerinnen und Schüler aller fünften Klassen ihre mitgebrachten Bibeln vor. Dazu haben sie vorher ein Präsentationsblatt erstellt, das alle wichtigen Informationen zu ihrer Bibel enthielt.

Und dann staunten die Bibelexperten nicht schlecht, als Frau Dr. Pfister einige besonders wertvolle Bibelexemplare, wie z.B. die Septuaginta (Übersetzung ins Lateinische) oder die Ottheinrich-Bibel (erste illustrierte Handschrift eines deutschen Neuen Testaments, entstanden um 1430, fast hundert Jahre vor der als Markstein geltenden Bibelübersetzung Luthers), vorstellte. Auch eine Kettenbibel war zu bestaunen, die vor langer Zeit an eine Kette gelegt wurde, damit sie keiner aus der Kirche entwenden konnte.

Doch die eigenen Bibeln hatten für die Schülerinnen und Schüler einen viel höheren Wert:

Da war die Bibel von 1857, die Johannes von seinem Taufpaten zu seiner Taufe geschenkt bekommen hatte Naomi hatte eine hebräische Schriftrolle dabei
die Meridianbibel, eine Bibel mit Kupferstichen von Meridian, war mehrmals vorhanden für Nadine war ihre Bibel die wertvollste, weil sie schon seit Generationen an die jeweils älteste Enkelin weitervererbt wird


Aber auch andere Kinder hatten eine ganz besondere Beziehung zu ihrer Bibel:




Das war wohl mit Abstand die kleinste Bibel:
Zum Schluss durften die Schüler einen Laufzettel bearbeiten, um so einen Gesamtüberblick über alle mitgebrachten Bibeln zu erhalten.
(Partes/Wunderer)

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