Elternbeirat

Kontakt:

E-Mail: eltern@casimirianum.de

Telefon: Praxis Dr. Pfeffer 0 95 61 - 2 60 46


Themen:

Aktuell \ Spenden \ Lions-Quest \ Achtjähriges Gymnasium \ Links \ Aufgaben

ACHTUNG: keine Elternsprechstunde mehr - NEU: Petition online zur Abschaffung der Studiengebühren in Bayern

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Aktualisierung:15.Juli 2009


Der Elternbeirat des Gymnasiums Casimirianum für die Schuljahre 2008/09 und 2009/10
besteht aus folgenden 10 gewählten und 2 beigeordneten Mitgliedern.

Name
Funktion
Kinder in den
Klasenstufen
Dr. Rolf Pfeffer Vorsitzender
Mitglied des Schulforums
11, 13
Joachim Barth stellv. Vorsitzender
Schatzmeister
7, 9
Horst Dwinger 11
Stephanie Gertz Mitglied des Schulforums 6, 8
Rüdiger Geuß 6, 8
Anja Golle 5
Rainer Mattern Mitglied des Schulforums 10
Gabriele Schnell Schriftführerin 11, 12
Dr. Harald Stelzner stellv. Schriftführer 8
Monika Walther 9
Beigeordnete Ersatzleute
Stefan Greiner-Petter 8
Willi Kuballa 7, 8

Elternsprechstunde:

ACHTUNG!!!

Die Elternsprechstunde wird ab sofort mangels Resonanz nicht mehr angeboten.

Sie finden Vertreter des Elterbeirats weiterhin an den Lehrersprechtagen in der Pausenhalle.

Ansonsten gilt wie immer: bei Fragen, Anregungen, Wünschen einfach an den Vorsitzenden oder eines der anderen Mitglieder wenden.


Aktuell:

Elternbeiratsinformation


Spenden:

Vielen Dank für die bisher eingegangen Spenden. Diese ermöglichen uns, weiterhin die Schüler und Klassenfahrten zu fördern, wenngleich uns zu den Vorjahren doch noch ein erheblicher Betrag fehlt. Deshalb:

Bitte weiter so!

Wer bisher noch keine Zeit fand: Spenden Sie, jeder Beitrag zählt. DANKE

Die Kontonummer und weitere Informationen finden Sie im Spendenaufruf.


Lions-Quest:

"Erwachsen werden" ist ein Programm zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung in der Schule. Diese Arbeit soll den Schülerinnen und Schülern langfristig helfen, ... Konflikte zu lösen, eigene Entscheidungen ... zu treffen und NEIN sagen zu können ...

Am Gymnasium Casimirianum haben einige Lehrer an der Ausbildung zu diesem Programm teilgenommen, um bei Bedarf situationsgerecht auf soziale Probleme in den Klassen eingehen zu können.

Kontaktlehrer: Johannes Schmidt

Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie u.a. hier:

Lions-Quest Deutschland


Achtjähriges Gymnasium:

Mitteilung von Herrn Spachmann vom 15. April 2008:

Informationen zur Weiterentwicklung des achtjährigen Gymnasiums

Sehr geehrte Eltern, Kolleginnen und Kollegen,

liebe Schülerinnen und Schüler,

das Kultusministerium hat in einem intensiven Abstimmungsprozess mit der Landeseltern-Vereinigung und Verbänden der Lehrkräfte Grundsätze für die Weiterentwicklung des achtstufigen Gymnasiums erarbeitet, die am 8. April 2008 von der Bayerischen Staatsregierung beschlossen wurden. Sie treten mit dem Schuljahr 2008/09 in Kraft.

Ziel war dabei einerseits, unter Wahrung der fachlichen und pädagogischen Qualität des bayerischen Gymnasiums die Belastung der Schülerinnen und Schüler zu reduzieren, andererseits den einzelnen Schulen größere Gestaltungsspielräume und Möglichkeiten zu eröffnen, die Förderangebote auszuweiten, zu differenzieren und kleinere Lern- und Arbeits-Gruppen zu bilden.

Auf der Grundlage von Rückmeldungen von Eltern, Schülern und Lehrkräften werden die Lehrpläne überarbeitet und erneut gekürzt. Um die Konzentration des Unterrichts auf die grundlegenden Inhalte zu unterstützen, wird künftig zwischen Pflichtinhalten und nicht verpflichtenden Angeboten klar unterschieden. Für die Stoffvermittlung sind in jedem Fach im Durchschnitt 3/4 der zur Verfügung stehenden Unterrichtszeit, für die Vertiefung und das Methodenlernen im Durchschnitt etwa 1/4 vorgesehen. Der Lehrplan des achtjährigen Gymnasiums ist grundwissens- und kompetenzorientiert, nachhaltiges und exemplarisches Lernen stehen dabei im Mittelpunkt.

Die Stundentafel wurde flexibler gestaltet. Der achtjährige Bildungsgang umfasst 265 Stunden, davon sind für jeden Schüler 260 Stunden fachbezogener Unterricht. Fünf weitere Stunden sind individuell aus einem schulischen Programm zu wählen. Die Gestaltungsmöglichkeiten der Intensivierungsstunden wurden für die Schulen erweitert, um diese Stunden noch präziser auf den jeweiligen Bedarf und das Förderkonzept der Schule vor dem Hintergrund des Schulprofils abstimmen zu können. Gleichzeitig hat das Staatsministerium Regelungen für den Nachmittagsunterricht getroffen.

In der Jahrgangsstufe 5 findet in der Regel kein Pflichtunterricht am Nachmittag statt. In den 30 Wochenstunden sind zwei Intensivierungsstunden enthalten. Zusätzlich kann eine Intensivierungsstunde aus dem Angebot wahrgenommen werden.

In den Jahrgangsstufen 6, 7 und 8 haben die Schüler jeweils 32 Wochenstunden und an einem Nachmittag Pflichtunterricht. In Jahrgangsstufe 6 sind wiederum zwei Intensivierungsstunden im Pflichtunterricht enthalten, eine weitere Intensivierungsstunde steht zusätzlich zur Verfügung. In Jahrgangsstufe 7 wurde die erste Fremdsprache, bei uns Latein, um eine Stunde gekürzt, allerdings ist in diesem Fach eine Intensivierungsstunde verpflichtend. Eine weitere Intensivierungsstunde steht zur Auswahl. In Jahrgangsstufe 8 sind die zwei Intensivierungsstunden nicht verpflichtend, außer, wie in den Jahrgangsstufen 9 und 10, bei besonderem Förderbedarf.

In den Jahrgangsstufen 9 und 10 findet - bei 34 Wochenstunden - an zwei Nachmittagen Pflichtunterricht statt. Die jeweils zwei Intensivierungsstunden stehen zusätzlich zur Wahl; freilich kann die Schule Schüler mit Förderbedarf zur Teilnahme verpflichten.

In allen Jahrgangsstufen wird die Schule weiterhin am Nachmittag Angebote des Wahl- und des Förderunterrichts zur freiwilligen Teilnahme bereitstellen und dies gegebenenfalls bei vorliegenden Voraussetzungen mit einer Nachmittagsbetreuung kombinieren.

In den Jahrgangsstufen 6 bis 8 sollen der Mittwoch- und der Freitagnachmittag vom Pflichtunterricht frei gehalten werden, damit Jugend- und Vereinsarbeit sowie Angebote der Kirche vor Ort stattfinden können.


Allerdings können hier auf Grund regionaler und organisatorischer Besonderheiten Abweichungen erforderlich sein, die zwischen den Partnern Schule, Elternhaus, Schülerschaft und Stadt Coburg abgestimmt werden.

Durch die Einstellung weiterer Gymnasiallehrkräfte und die Verfügbarkeit zusätzlicher finanzieller Mittel soll die Unterrichtssituation verbessert werden. Insbesondere ist vorgesehen, schrittweise zu einer maximalen Klassengröße von 30 zu gelangen, auch wenn dieses Ziel im nächsten Schuljahr möglicherweise noch nicht bayernweit, aber am Casimirianum gewiss leichter, für alle Klassen erreicht werden kann.

Um den Übergang an das Gymnasium zu erleichtern, werden auch Lehrkräfte der Grundschule mit einigen Stunden in Jahrgangsstufe 5 tätig sein. Und erstmals können die Gymnasien aus den verfügbaren finanziellen Mitteln in gewissem Umfang auch pädagogische Mitarbeiter, die nicht Lehrkräfte sind, wie z.B. Sozialpädagogen, zur Schülerbetreuung beschäftigen.

In der Oberstufe, den Jahrgangsstufen 11 und 12, des achtjährigen Gymnasiums wird die Zusammenarbeit mit Kontakten und Partnern außerhalb der Schule in sogenannten Projektseminaren verstärkt sowie die Studien- und Berufsorientierung gefördert. Wir haben am Casimirianum durch zehn Jahre Praxiserfahrun¬gen insbesondere mit "Schüler-im-Chefsessel" und vor allem durch unsere Teilnahme am Schulversuch "Oberstufe im G8" schon eine Menge der Hausaufgaben gemacht. Zu dieser Thematik werden wir zusammen mit unseren Partnern hierzu alle, auch in eigenen Veranstaltungen, in nächster Zeit informieren, schon jetzt empfehlen wir die Seite www.gymnasiale-oberstufe-bayern.de.

Liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler,

schon diese knappen Informationen, zu der man Näheres unter www.km.bayern.de findet, zeigen, dass sich das bayerische Gymnasium in einem tiefgreifenden Wandlungsprozess befindet. Auch hier haben wir mit unserer Teilnahme am Schulversuch MODUS21 gerade in den Feldern Unterrichtsentwicklung maßgeblich mit Wirkung auf ganz Bayern mitgearbeitet. Nach wie vor geht es bei diesem Bildungsweg um vertiefte Fachkenntnisse, aber weit mehr als bisher um Fähigkeiten und Kompetenzen, um Fachmethoden und verlässliches Grundwissen und die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen. Und nicht zuletzt liegen Akzente auf der Persönlichkeitsbildung, der Stärkung des Selbst und der sozialen Verantwortung. Mit einem Satz: Eine allgemeine grundlegende Bildung bleibt gerade an einem Gymnasium. wie unserem Casimirianum gymnasialer Schwerpunkt.

Auf diesem neuen Weg brauchen wir die Kooperation aller in der Schulfamilie - Schüler, Eltern, Lehrkräfte. Wir sind dankbar, dass wir immer wieder auf diese bewährte und vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie viele Hilfs- und Unterstützungsangebote setzen dürfen. Ebenso werden wir die Zusammenarbeit mit unseren bewährten Partnern aus Stadt und Landkreis fortführen und noch intensivieren.

Sicher wird der Weg in die Zukunft auch für unsere Schule nicht frei von Hindernissen und Hürden sein, sicher werden nicht alle Wünsche sofort erfüllbar sein, sicher wird es Pannen und Missverständnisse geben. Wir sind aber überzeugt, dass die Bereitschaft, neue Wege zu gehen und sich neuen Herausforderungen zu stellen, eine gute Voraussetzung nicht nur für schulischen und beruflichen Erfolg ist, sondern auch für die gute Erfahrung, dass sich eine große gemeinsame Anstrengung lohnt.

Sie sehen, dass wir eine Menge an Betätigungsmöglichkeiten in der nahen Zukunft finden können - unter den aufgezeigten Perspektiven können wir einiges gemeinsam für das bayerische Gymnasium und unser Casimirianum anpacken - vivant, crescant, floreant!


B. Spachmann

Oberstudiendirektor


Links:

Gewalt an Schulen: Gewaltprävention

Lions-Quest Deutschland

Petition online zur Abschaffung der Studiengebühren in Bayern


Aufgaben:

Die Legitimation des Elternbeirates ergibt sich aus Art. 64 des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) http://www.km.bayern.de/km/recht/bayeug/index.html In Art. 65 ff sind Bedeutung und Aufgaben des Elternbeirates festgelegt.

Es ist uns wichtig, als Bindeglied zwischen Elternhaus und Schule Anliegen, Anregungen, Fragen oder auch Probleme, die sich im Schulalltag ergeben, aufzunehmen und in offener, vertrauensvoller Atmosphäre zu erörtern und konstruktiv an Lösungen mitzuwirken.

Durch die seit Jahren überaus hohe Spendenfreudigkeit der Elternschaft kann der Verein Elternspende, der aus den Mitgliedern des Elternbeirats besteht, die Schule auch materiell in ihren Erziehungsaufgaben unterstützen und das schulische Leben fördern. Über den geplanten Einsatz und die Verwendung der Spendengelder berät der Elternbeirat in seinen Sitzungen und informiert die Eltern in Rundbriefen.


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