Besuch der 4. Staatsgewalt am Casi
Am 4. Mai begaben sich die 11. Klassen zusammen mit dem Pluskurs Medienethik in die Aula, um die 4. Staatsgewalt kennenzulernen - besser gesagt - den Journalismus.
Und warum dieser auch 4. Staatsgewalt genannt wird, wurde uns direkt vom Investigativ-Journalist Klaus Ott von der Süddeutschen Zeitung und von der Lokalreporterin Christiane Lehmann vom Coburger Tageblatt erklärt. Denn Journalismus kann großen Einfluss - sowohl positiv als auch negativ - auf die Gesellschaft und die Welt haben, weil dieser eben von fast allen Menschen auf irgendeine Art oder Weise konsumiert wird und wir daraus Informationen schöpfen sowie dadurch unsere eigene Meinung bilden. Deshalb sind Neutralität und korrekte Berichterstattung sowie Glaubhaftigkeit sehr wichtig. So können manche Artikel Wahlen oder Katastrophen zum Guten sowie auch zum Schlechten wenden. Aus diesem Grund lastet eine große Verantwortung auf den Journalistinnen und Journalisten.
Danach befragten wir die beiden noch eine Weile über verschiedenste Themen, wie z.B. ob bzw. wie KI eingesetzt wird, dass es immer weniger Abo-Kunden gibt und es auch einmal für einen persönlich unangenehme Themen oder Geschichten gibt. Alles in allem war die Doppelstunde sehr interessant und ich denke, jeder konnte so manches Neues erfahren.
